Samstag, 29. November 2008

Winter am Gänsebrunnen

Morgens in der Früh ist es nun sehr kalt und es dauert, bis sich der Nebel verzogen hat.
Mit rosigem Hauch zieht die verschneite Landschaft an uns in der S-Bahn vorbei.
                          
Und neidisch schauen wir den Fliegern hinterher !

Damit unsere nicht-fort-fliegenden Gänse vor dem Institut nicht frieren, schenkt Ihnen jedes Jahr jemand etwas warmes zum anziehen, keiner weiß, wer es ist, aber ich finde es wunderschön !


  
                                       

Kommentare:

Sockenlibeth hat gesagt…

tolle Idee mit den Mützen

lG Lisabeth

Knittaxa hat gesagt…

Mit der warmen Ausstattung brauchen sie ja auch gar nicht in den Süden fliegen! ;-)

Liebe Grüße
Sanne

Helga hat gesagt…

Die Idee finde ich so schön.
L.G.
Helga

Hrefna hat gesagt…

Eine wundervolle Idee - Mützen und Schal.

Lustig, daß noch keiner gesehen hat, wer das macht - aber das macht es noch viel schöner.....

LG Maren

Haasilein hat gesagt…

Seit 3 Jahren bin ich dort am arbeiten, am Landesamt, nebenan ist noch eine Vogelklinik und ein Institut in dem Schweine und Rinder untersucht werden.
Abends ist es sehr dunkel dort und keiner mehr auf der Straße.
Ich stell mir immer vor, wie jemand dort hinschleicht, in der ersten dunklen Kälte des Jahres und die Gänse beschenkt. Und wenn es im Frühling wieder nach Erde und zaghafter Wärme und den ersten Blumen riecht, dieser Jemand mit leichter Jacke hinhüpft, einen zarten Schal um den Hals, sich umsieht und die Gänse wieder befreit, damit die Sonnenstrahlen sie wärmen können.
Zuhause liebevoll den Winter von Schal un Mützchen abwäscht und in eine Kiste legt, zubindet und versteckt, bis zum ersten nächsten Schnee.....

Hrefna hat gesagt…

Wouw, uns verbindet nicht nur der Name - sondern auch die Phantasie.

Wunderschön - genau so muß es einfach sein....

wollfaden hat gesagt…

Seitdem ich das gelesen habe geht diese Tat nicht aus meinem Kopf.
Ich könnte mir vorstellen,wer das ganze auch noch so liebevoll beschreibt könnte der Urheber des ganzen sein und ein großes Lob verdienen.
Sei lieb gegrüßt Friederike

Anonym hat gesagt…

Hi Friederike,

nein, nein, ich bin´s nicht, die Mützchen und Schal waren schon dort, als ich an dem Institut angefangen hab und es hat mich schwer beeindruckt !
Und jeden Winter freu ich mich wieder darauf !
Außerdem ist es schön, wenn man weiß, daß es irgendwo Kollegen gibt, die so etwas machen !!!
Das mag ich demjenigen nicht wegnehmen, diese Idee und den Sinn dazu, andere Menschen einfach ein wenig zu erfreuen !

Sei auch lieb gegrüßt, Maren